Les Menuires, friendly Version !

Präsentation

Geschichte

40 Jahre Entwicklung

Die Skistation les Menuires, die in den 60er Jahren entstand wurde sehr von der zeitgenössischen Architektur beeinflusst, die den Funktionalismus und die Anpassung des städtischen Komforts an das Gebirge sehr rühmte. Sie ist ebenfalls der Beweis der fortwährenden Umgestaltung zum Tourismus und sie schaffte es, sich zu einer Skistation in authentischem Gebirgsstil zu entwickeln…

50Er Jahre

Anfang der 50er Jahre entschieden sich die Behörden dafür, die Umgestaltung der Gebirgslandschaften zu unterstützen und schufen die SEATM (Dienst zur touristischen Erforschung und Umgestaltung des Gebirges).

60er jahre

Im 1960, ergriff Nicolas JAY, der Bürgermeister von Saint Martin de Belleville, angeregt durch den Erfolg von Courchevel, gemeinsam mit seinem Gemeinderat die Initiative, eine Studie zur touristischen Erschlieung des Bellevilletales anzukurbeln. Dem Beispiel von Courchevel folgend gründen sie die Gesellschaft SODEVAB (Gesellschaft für Infrastrukturentwicklung des Bellevilletales), die die Behörden (Gemeinde, Generalrat) und deren Partner aus dem privaten Bereich (die Depositen- und Konsignationskasse „Caisse de Dépôt et Consignations“) miteinander verknüpft. Nachdem sie die Herrschaft über Grund und Boden des ganzen oberen Tales mit ebenso vielen Gebieten zur Bebauung als auch zum Ausbau eines Skigebietes erhalten hatte, legte die SODEVAB ein Bebauungsschema vor. Dieses umfangreiche Projekt, das sich auf die zuversichtlichen Perspektiven eines Marktes in vollem Aufschwung stützt, sieht die Einrichtung von 100 000 Gästebetten im ganzen Tal vor, verteilt auf die zwei Hauptskistationen (Les Menuires und Val Thorens) und fünf Trabantenstationen.

Im Jahre 1964, beginnt die SODEVAB den Bau von les Menuires mit der Errichtung des Ferienklubs VVF le Solaret und drei Schleppliften.
Die SCIVABEL (bürgerliche Immobiliengesellschaft des Bellevilletales) wurde gegründet um die Aufträge für Erschließungsarbeiten und den Betrieb der Liftanlagen zu gewährleisten.
Im Jahre 1967 war der tatsächliche Beginn mit der Eröffnung der ersten Residenzen von la Croisette und dem zweiten Teilabschnitt der Kabinenbahn von la Masse, die den Zugang zu den herrlichen hochgelegenen Schneefeldern bietet.

Im 1969, fand der Ausbau des Westhanges Mont de la Chambre statt und die Gründung des Fremdenverkehrsamtes sowie des ersten Hotels von Les Menuires.

70er jahre

Die Verstädterung von Les Menuires und die Erweiterung des Skigebietes nahmen ihren Lauf: 1973. Im Jahre 1973 öffnet der Schlepplift Allamands den Urlaubern den Zugang zu den Pisten von Méribel, der erste Teil des in Zukunft größten Skigebietes der Welt, den 3 Vallées. Parallel dazu wurde auf 2 300 Meter Höhe die Skistation Val Thorens geschaffen.

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80er Jahre

Anfang der 80er Jahre, nach einer intensiven Entwicklungsphase der beiden Skistationen, entschied sich die Gemeinde unter dem Anstoβ des Bürgermeisters Georges CUMIN, das ursprüngliche Umgestaltungsschema zu überarbeiten. Der neue 1984 gewählte Plan über mehrere Jahre zur touristischen Entwicklung führt eine neue Art des Ausbaues des Tales ein, mit dem Prinzipien einer kontrollierten Entwicklung und Umweltschutz. Dieser neue Plan enthält die Fertigstellung der Skistationen Les Menuires und Val Thorens und die Einführung von etwas Tourismus in Saint Martin de Belleville um somit eine „Dorf-Skistation“, die im Tal noch nicht vorhanden war, zu schaffen.

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